51 Milliarden Euro Schaden pro Jahr in deutschen Unternehmen

Dabei geht es immer häufiger um erpresserische Sabotage von Produktionseinrichtungen. Wenn Sie jetzt nur an unzureichend geschützte Software denken, ist das zu vereinfachend. Oft ist es schlecht geschützte Hardware, die Cyber-Kriminalität erleichtert.

Das Erschreckende ist, dass mit überschaubarem technischen Aufwand und bei immer geringer werdenden Kosten für die erforderlichen Analysegeräte alle vertraulichen Informationen und persönlichen Daten ohne Nachweisspuren auf der IT-Hardware des Computernutzers zu hinterlassen abgegriffen werden können.

Damit sind Ihre vertraulichen und persönlichen Daten schon weg, bevor sie in die vernetzte Welt, speziell ins Internet, bewegt wurden. HEINEN ICS bietet Ihnen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) geprüfte und zugelassene Filterboxen, die einen wirkungsvollen Schutz Ihrer Hardware ermöglichen.

Wurde Ihr Unternehmen schon digital angegriffen? Nein? Dann ist die Frage: Wann wird es passieren? Dass es passiert, gilt unter Experten als ziemlich sicher.

Egal ob Bundestag, Keksfabrik, Investor-Relations-Abteilung, Wirtschaftsprüfer, Arzt oder Rechtsanwalt - alle können lohnende Ziele für digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl sein. „Gut die Hälfte (51 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahren Opfer von digitaler Kriminalität geworden.“ Dies hat eine aktuelle Studie des Branchenverbandes BITKOM ergeben. Für die Studie wurden repräsentativ Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche von 1.074 Unternehmen befragt. Es handelt sich um die bislang umfassendste empirische Untersuchung dieses Themas.

Neben Großunternehmen sind mittelständische Unternehmen mit 61 Prozent am stärksten von Spionage- oder Sabotageakten betroffen.


Um Cyber-Angriffe abzuwehren, müssen Staat und Wirtschaft die IT-Sicherheit stärken.
— Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) im Handelsblatt Nr. 165, 08/2015